Vorsicht....

Abzocke im Internet!

Mit der Nutzung im „www“ Netz, wächst auch die kriminelle Energie von Abzockern.

Es macht einen traurig, aber unser aller Aufgabe ist es darum, wachsamer im Netz zu surfen und einzukaufen.

Bevor überhaupt persönliche Angaben gemacht werden, beachtet ein ganz einfaches MUSS.

Schaut immer nach einem Impressum!!!

Teilweise vertreten die Gerichte die Auffassung, dass bei fehlendem oder unvollständigem Impressum ein Rechtsverstoß vorliegt, so etwa das Landgericht Düsseldorf, aber gesetzeswidrig scheint es dennoch nicht zu sein.

Aber ich frage mich, warum will der Betreiber denn keine Angaben machen? Gibt es möglicherweise doch etwas zu verbergen?

Anhand der Steuernummer/Handelsregistereintrag, Adresse,  Ansprechpartner und der Telefonnummer, könnt ihr schon mal erkennen, ob der Betreiber aus Deutschland kommt.

Das macht das Ganze doch schon sympathischer, wenn ich u.a. auch jemand erreichen kann. Testet einfach die Nummer, ob sich da auch jemand meldet.

Ist das angebotene Produkt fast geschenkt?

Vorsicht, das sollte misstrauisch machen, denn keiner hat etwas zu verschenken.

Schaut auch nach der Kontoverbindung des Betreibers. Ein Konto auf Jamaika, oder sonstige Länder, da sollten die Alarmglocken an gehen.

Ein Thema ist auch die Zahlung.

Auch ich, als Betreiber dieses Shops, bin auf Vertrauen und Ehrlichkeit angewiesen.

Als Betreiber möchte ich den „Unbekannten“ um Vorkasse bitten, um auch mich zu schützen, denn du kennst mich, aber ich dich noch lange nicht.

Bitte auch immer beachten, dass ich, und alle seriösen Unternehmen, niemals per E-Mail nach Bankdaten fragen werde. Wenn es um ein sensibles Thema, wie Bankdaten, geht, dann seid sicher, dass wir persönlich anrufen würden und eher um Rückruf bitten, denn auch Telefonanrufe könnten von sonst wo sein.

Passt auf eure Mails auf.

„Spam“ ist eine englische Abkürzung und bezeichnet eigentlich Dosenfleisch (engl. für „Spiced Ham“), das heute immer noch gehandelt wird. Selbst in Zeiten von Nahrungsmittelknappheit war diese Fleischkonserve stets verfügbar – aber nicht sehr beliebt. Die Komikertruppe „Monty Python“ thematisierte dies in einem Sketch. Spam wurde zum Synonym für alles, was man nicht haben will – wie E-Mail-Werbung. Deshalb wird die Reklame heute allgemein als „Spam“ bezeichnet.

Eine Spam-Mail mit Schad-Software oder Web-Link zu einer verseuchten Internetseite nennt man „Spam-Attacke“. Steckt hinter der Mail die Absicht sensible Daten „abzufischen“, spricht man auch von „Phishing-Angriff“.

Per Mail verschicken die Gangster Millionen Mails, die entweder Viren enthalten oder Links zu infizierten Webseiten. Wer die Anhänge öffnet oder auf die Links klickt, ist meist sofort infiziert. 

Wie schützt ihr euch vor Spam-Attacken?

Wenn ihr ein paar goldene Regeln beachtet, kann euch der Spam-Terror wenig anhaben:

Installiert einen Virenschutz (Avast, Kaspersky o. ä.)! Man kann es nicht oft genug sagen: Wer kein Antivirus-Programm nutzt, handelt fahrlässig.

Gebt niemals Passwörter, Login-Namen oder andere wichtige Daten preis! Ein Online-Händler oder Bank wird danach nie fragen.

Klickt nie auf Web-Links in Mails! Selbst wenn der Absender vertraut erscheint – es könnte eine gefälschte Nachricht sein. Also immer genau hinschauen!

Löscht fadenscheinige Mails mit Web-Links, Archiven und anderen Anhängen sofort! Entfernt die Mails so schnell wie möglich vom Rechner.

Bleibt skeptisch und glaubt nicht jedes Märchen! Wichtige Nachrichten kommen per Briefpost und niemals per E-Mail.

Wenn du Opfer geworden sind: Schalte die Polizei ein!

Um vor Internet Betrügern einigermaßen gewappnet zu sein, sind diese Tipps schon mal hilfreich. Die besten Informationen bekommt ihr aber auch z.B. bei der Verbraucherzentrale.

 

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß beim Stöbern und Einkaufen.